Rundreise Indonesien – 22 Tage zwischen Toraja-Kultur in Sulawesi, Vulkanen und Komodo, Flores und Bali — 04.06.26-24.06.26

Die Reise lebt gerade von den starken Kontrasten: Toraja-Kultur auf Sulawesi, schwimmende Dörfer am Tempe-See, Flores mit Kelimutu und Ngada-Dörfern, die Unterwasserwelt von Pulau Tujuhbelas, die mehrtägige Schiffsfahrt durch den Komodo-Nationalpark und zum Abschluss Bali.

Diese Reise führt durch ein Indonesien, das weit über die bekannten Bilder von Bali hinausgeht.
Auf Sulawesi beginnt die Reise im Land der Toraja, deren Dörfer und traditionelle Tongkonan-Häuser tief mit ihrer Geschichte und ihrem Weltbild verbunden sind. Besonders eindrucksvoll sind die Begegnungen mit einer Kultur, in der die Beziehung zu den Vorfahren bis heute eine wichtige Rolle spielt.
Zwischen Reisterrassen, Bergen und kleinen Dörfern verändert sich die Landschaft beinahe mit jedem Kilometer.
In Rantepao öffnen Orte wie Lemo, Londa und Kete Kesu den Blick auf die besondere Bestattungskultur der Toraja.
Die Felsengräber und die Tau-Tau-Figuren erzählen dabei von einem Umgang mit Tod und Erinnerung, der sich deutlich von europäischen Vorstellungen unterscheidet.
Ein anderes Bild des Lebens auf Sulawesi zeigt Sengkang am Tempe-See. Auf dem Wasser liegen schwimmende Häuser und kleine Fischerdörfer, die eng mit dem Leben der Menschen am See verbunden sind. Eine Bootsfahrt über den See macht diese besondere Lebenswelt unmittelbar erfahrbar.
Anschließend führt die Reise weiter nach Flores, eine Insel mit einer bemerkenswerten kulturellen und landschaftlichen Vielfalt.Schon die Fahrt durch das bergige Inselinnere zeigt, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen innerhalb weniger Regionen sein können.
In den Dörfern begegnen uns traditionelle Häuser, lokale Handwerksformen und landwirtschaftliche Lebensweisen.
Früh am Morgen führt der Weg zum Kelimutu, dessen drei Kraterseen je nach mineralischer Zusammensetzung unterschiedliche Farben zeigen können.
Der Aufstieg beginnt noch in der Dunkelheit und macht den Sonnenaufgang über den Kraterseen zu einem besonderen Moment der Reise.
Weiter geht es nach Riung, von wo aus wir mit dem Boot den Nationalpark Pulau Tujuhbelas erreichen.
Korallenriffe, kleine Inseln und eine artenreiche Unterwasserwelt machen diesen Tag zu einem Kontrastprogramm zu den kulturellen Erlebnissen der ersten Reisehälfte.
Bei Bajawa steht wiederum die Kultur der Ngada im Mittelpunkt.
Die Wanderung nach Gurusina führt durch eine von Vulkanen, Bambuswäldern und kleinen Dörfern geprägte Landschaft.
Besonders interessant ist dabei, wie eng Architektur, Ahnenverehrung und das tägliche Leben miteinander verbunden sind.
In der Umgebung von Ruteng wird diese Verbindung von Landschaft und Kultur erneut sichtbar.
Die kunstvoll angelegten Reisfelder der Manggarai zeigen, wie präzise Landwirtschaft an die natürlichen Bedingungen der Region angepasst wurde.
Bei Cancar erinnern die ungewöhnlich angelegten Lingko-Reisfelder an ein riesiges Spinnennetz inmitten der Landschaft.
Von Labuan Bajo aus beginnt schließlich der wohl ungewöhnlichste Abschnitt der Reise.
Mehrere Tage verbringen wir auf einem kleinen Schiff im Komodo-Nationalpark zwischen Vulkaninseln, Savannenlandschaften und Korallenriffen.
Auf Komodo und Rinca besteht die Möglichkeit, die berühmten Komodowarane in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Ebenso eindrucksvoll sind die stillen Stunden an Bord, wenn die Inselwelt langsam im Abendlicht verschwindet und der Himmel über dem Meer klar wird.
Mit der Rückkehr nach Labuan Bajo endet dieser intensive Abschnitt der Reise und der Blick richtet sich wieder auf Bali.
In Sanur bleibt Zeit, die vielen Eindrücke der vergangenen Wochen zu ordnen und die Reise in ruhigerer Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Bali zeigt dabei noch einmal eine andere Seite Indonesiens mit hinduistischen Tempeln, Zeremonien und einer tief im Alltag verwurzelten religiösen Kultur.
Was von dieser Reise bleibt, sind deshalb nicht nur Landschaften und Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem die Begegnungen mit Menschen, Traditionen und Lebenswelten, die Indonesien in seiner ganzen Vielfalt sichtbar machen.

Reiseroute:

  1. Flug Frankfurt – Denpasar
  2. Ankunft Denpasar, Denpasar — Kuta
  3. Kuta – Denpasar, Flug Denpasar – Makassar, Makassar — Rantepao / Sulawesi
  4. Rantepao: Ausflug Toraja-Land
  5. Rantepao: Ausflug Toraja-Land
  6. Rantepao — Sengkang
  7. Sengkang: Bootsausflug Tempe-See — Makassar
  8. Flug Makassar — Maumere
  9. Maumere — Moni / Flores
  10. Moni: Ausflug Vulkan Kelimutu — Riung
  11. Riung: Bootsausflug Pulau Tujuhbelas
  12. Riung — Bajawa: Ausflug nach Soa, Bena & Luba
  13. Bajawa: Wanderung nach Gurusina
  14. Bajawa — Ruteng
  15. Ruteng — Labuan Bajo
  16. Labuan Bajo — Komodo Nationalpark: Schifffahrt
  17. Schifffahrt Komodo NP & Rinca — Pantai Merah — Wanderung Komodo NP
  18. Schifffahrt Komodo NP & Rinca — Labuan Bajo
  19. Flug Labuan Bajo — Denpasar, Denpasar — Sanur / Bali
  20. Sanur
  21. Sanur – Denpasar, Flug Denpasar – Frankfurt
  22. Ankunft Frankfurt

Veranstalter – Djoser Reisen

https://www.djoser.de/rundreise-indonesien/22-tage-indonesien-sulawesi-flores-komodo-bali/?gad_source=1&gad_campaignid=23503644408&gbraid=0AAAAAD-Gi8zpVkAKJNG2L4UmvgdEMslkv&gclid=EAIaIQobChMIg9L7gdi9lgMVn39BAh1OBiB-EAAYASAAEgKCjvD_BwE

Rundreise Thailand verbindet kulturelle, landschaftliche und alltägliche Eindrücke des Landes — 21 Tage — 05.02.26-25.02.26

Thailand – ein Land der Kontraste, in dem türkisfarbenes Meer, jahrhundertealte Tempel und lebendige Kultur zu einer unvergesslichen Reise zwischen Tradition und tropischer Schönheit verschmelzen

Von den Klongs Bangkoks über historische Königsstädte und den River Kwai bis in den Dschungel von Chiang Mai und an die Strände von Koh Samed.

Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen verschiedener Regionen mit ausreichend Zeit für eigene Erkundungen.

Die Reise beginnt in der Regel in Bangkok, einer Stadt mit starkem Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Dort prägen Tempel, Märkte und das Leben am Fluss das erste Bild.

Ein Schwerpunkt liegt auf historischen Orten wie Ayutthaya. Die alten Tempelruinen zeigen die frühere Bedeutung des siamesischen Königreichs.

Weiter führt die Route oft in den Norden nach Chiang Mai. Diese Region ist ruhiger und stärker von Natur und buddhistischer Kultur geprägt.

Ein weiterer Fokus liegt auf Begegnungen mit lokalen Traditionen und Alltagsleben. Märkte, kleine Restaurants und Handwerksorte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Reise kombiniert organisierte Programmpunkte mit freien Zeitfenstern. Dadurch entsteht ein Gleichgewicht zwischen Struktur und individueller Erfahrung.

Ein besonderes Merkmal ist die Reise in kleineren Gruppen. Das ermöglicht einen direkteren Zugang zu Orten und Situationen.

Die Route umfasst häufig auch landschaftliche Kontraste wie Berge, Reisfelder und tropische Küsten. So entsteht ein vielschichtiges Bild des Landes.

Die Tour verzichtet bewusst auf reine Besichtigungsdichte ohne Pause. Stattdessen wird Wert auf langsames Erleben gelegt.

Der Nutzen der Reise liegt in der Kombination aus Orientierung und Eigenständigkeit.

Am Ende entsteht ein zusammenhängendes Verständnis von Kultur, Alltag und Landschaft in Thailand.

Thailand fasziniert mit prachtvollen Tempelanlagen, exotischer Natur und spektakulären Traumstränden und begeistert durch seine einzigartige Kultur jedes Jahr Reisende aus aller Welt

Route

  • Flug Frankfurt — Bangkok
  • Ankunft Bangkok
  • Bangkok: Klongtour und optionale Fahrradtor
  • Bangkok — Phra Pathom Chedi — Damnoen Saduak — River Kwai 
  • River Kwai: optionaler Ausflug Erawan NP
  • River Kwai — Ayutthaya — Khao Yai Nationalpark
  • Khao Yai NP
  • Khao Yai NP — Phimai — Khorat
  • Khorat — Saraburi — Lopburi — Sukhothai
  • Sukhothai: Fahrradtour
  • Sukhothai — Chiang Rai — Chiang Saen
  • Chiang Saen — Chiang Mai
  • Chiang Mai
  • Chiang Mai — Trekking oder Kochkurs
  • Chiang Mai: Trekking oder Doi Suthep Tempel
  • Chiang Mai — Nachtzug nach Bangkok
  • Ankunft Bangkok — Bus & Fähre nach Koh Samed 
  • Koh Samed
  • Koh Samed
  • Koh Samed — Bus & Fähre nach Bangkok — Flug Bangkok- Frankfurt
  • Ankunft Frankfurt

https://www.djoser.de/rundreise-thailand/21-tage-thailand

Öffentlichen Führungen im Hessischen Landtag  „80 Jahre Demokratie in Hessen“ — in 2026

Eine eindrucksvolle Reise im Hessischen Landtag durch historische Räume und Originalschauplätze mit dem Schwerpunkt wie sich Demokratie in Hessen seit 1946 entwickelt und verändert hat.

Wie entstand Hessens Demokratie nach 1945? Die Führung im Hessischen Landtag macht acht Jahrzehnte parlamentarischer Geschichte unmittelbar erfahrbar.

Acht Jahrzehnte Hessen, acht Stationen an Originalschauplätzen: Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise durch die bewegte Geschichte unseres Bundeslandes. Die öffentlichen Führungen im Hessischen Landtag  „80 Jahre Demokratie in Hessen“ geben einen kompakten Einblick in die politische Entwicklung des Bundeslandes.

Im Mittelpunkt steht die Entstehung von Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945.

Dabei wird erklärt, wie unter amerikanischer Besatzung neue demokratische Strukturen aufgebaut wurden.

Ein zentraler Schwerpunkt ist die Hessische Verfassung aus dem Jahr 1946. Sie gilt als eine der frühesten demokratischen Landesverfassungen in Deutschland nach dem Krieg.

Die Führung zeigt, welche Grundrechte und sozialen Prinzipien dort fest verankert wurden.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle des Parlaments in der jungen Demokratie. Besprochen wird, wie sich parlamentarische Arbeit seit 1946 verändert hat.

Auch aktuelle Aufgaben des Landtags werden verständlich eingeordnet.

Eine Besonderheit ist der direkte Zugang zu den historischen und heutigen Sitzungsräumen. Der Plenarsaal vermittelt anschaulich, wie politische Entscheidungen getroffen werden.

Originalorte machen die Geschichte greifbar und konkret. Die Führung verbindet historische Ereignisse mit heutigen politischen Strukturen. Dabei wird deutlich, wie eng Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind.

Ein wichtiger Aspekt ist die Bedeutung von Demokratie im Alltag. Es wird gezeigt, wie Bürgerinnen und Bürger politische Prozesse beeinflussen können.

Fragen und Diskussionen sind ausdrücklich möglich und erwünscht.

Am Ende entsteht ein ruhiges, aber klares Verständnis dafür, wie Hessen politisch geworden ist, was es heute ist.

https://hessischer-landtag.de/fuehrung-80-jahre-demokratie-hessen

Führungen: Jugendstil und Symbolismus im Landesmuseum Wiesbaden — Georg Lührig: Ein Meister aus Dresden — 22.05.26 — 17.01.27

Die Sonderausstellung ‚Jugendstil und Symbolismus – Georg Lührig: Ein Meister aus Dresden» im Museum Wiesbaden zeigt die stille, eindringliche Bildwelt eines Künstlers zwischen dekorativer Form und symbolischer Tiefe. Georg Lührig, lange vergessener Dresdner Meister des Jugendstils und Symbolismus — seine geheimnisvolle Bildwelt und verlorene Monumentalwerke werden neu sichtbar.

Ich betrete die Ausstellung und sehe sofort die Verbindung von Ornament und Bedeutung. Gezeigt werden Werke von Georg Lührig, der um 1900 in Dresden gearbeitet hat. Seine Bilder stehen zwischen Jugendstil und Symbolismus. 

Der Jugendstil bringt geschwungene Linien, flächige Formen und dekorative Elemente. Der Symbolismus sucht nach inneren Bildern, nach Traum, Mythos und seelischer Stimmung.

In den Werken verbinden sich beide Richtungen zu einer ruhigen, oft nachdenklichen Bildsprache.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist die Darstellung des Menschen in symbolischen Rollen.

Häufig erscheinen Frauenfiguren als Sinnbilder für Natur, Sehnsucht oder Vergänglichkeit.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Farbgestaltung, die gedämpft und bewusst reduziert wirkt. Diese Farben erzeugen eine stille Spannung und lenken den Blick auf Details.

Besonders sind die feinen Linien, die fast ornamental wirken und die Bildfläche strukturieren.

Auch die Themen Zeit, Traum und Übergang ziehen sich durch viele Werke. Man spürt den Einfluss der Kunst um 1900, aber auch eine eigene Handschrift.

Die Ausstellung zeigt nicht nur einzelne Bilder, sondern ordnet sie in ihren kulturellen Kontext ein. Dadurch wird sichtbar, wie eng Kunst, Gesellschaft und Gedankenwelt dieser Zeit verbunden sind.

Es ist keine laute Ausstellung, sondern eine, die Zeit verlangt.

Gerade darin liegt ihre Stärke. Sie lohnt sich, weil sie einen weniger bekannten Künstler präzise und verständlich erschließt.

Grau, Blau, Geritzt — Westerwälder Steinzeug aus der Sammlung Nassauischer Altertümer – Führungen im sam — 01.10.25-01.03.2026

Die Ausstellung „Grau, Blau, Geritzt — Westerwälder Steinzeug“ im sam – Stadtmuseum am Markt zeigt wie Ton zu Kultur wird. Eine spannende Geschichte des Westerwälder Steinzeugs zwischen Handwerk, Alltag und regionaler Kultur — wir sind auf den Spuren einer jahrhundertealten Handwerkstradition.

Grau-blauer Glanz, geritzte Muster, massive Formen: Westerwälder Steinzeug war ein weltweiter Exportschlager – schön, nützlich oder kurios.

Das „Kannenbäckerland“ im Westerwald zählt zu den ältesten Produktionszentren Europas. Seit dem Mittelalter formen Handwerker hier Krüge, Kannen, Figuren und Vorratsgefäße – vieles davon für den alltäglichen Gebrauch, manches als kunstvoll gestaltete Einzelstücke. In der Region rund um Wiesbaden prägte das Steinzeug Wirtschaft, Brauchtum und das Bild von Heimat.

Einige seiner Qualitäten machten Westerwälder Steinzeug lange Zeit einzigartig: hohe Bruchfestigkeit, formstabile Kühlung – perfekte Voraussetzungen für Mineralwasserflaschen und Schmalztöpfe, wie sie bis heute bekannt sind.

Bild — By Rijksmuseum — https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83627468

Betreuung einer politisch engagierter Delegation in Wiesbaden / 28.10.2025

Tagesausflug nach Wiesbaden: Ein Tag in der Hauptstadt der Politik & Kultur


Als hessische Landeshauptstadt ist Wiesbaden ein wichtiges politisches Zentrum und bietet mit seinen vielen Facetten eine einzigartigen Mischung aus eleganter Gründerzeit-Architektur, Thermalquellen-Tradition als Kurstadt, vielfältiger Kultur und seiner grünen Oase im Rheingau.


Wiesbaden war dank seiner heißen Quellen schon bei den Römern als Kurstadt beliebt. Das „Nizza des Nordens“ wurde schon von Kaiser Friedrich Wilhelm II regelmäßig besucht.

Auf schönste Weise verbindet Wiesbaden die angenehmen Seiten des Lebens miteinander: Kulturgenuss, und prachtvolles Flair, Spitzen-Genuss aus der Region auf dem Teller und im Weinglas.

Tagesverlauf:

• Führung durch die Staatskanzlei
• Mittagsimbiss in der Bel Ètage des Caféhauses Maldaner mit Rahmenprogramm „Dostojewski in Wiesbaden“
• Stadtrundfahrt & Fahrt zum Neroberg — Besichtigung Neroberg Russisch-orthodoxe Kapelle

Eine authentische Rundreise durch Wüste, Kultur und Geschichte in Oman / 17.10.25-25.10.25

Oman — authentische Landschaften und einzigartige Kultur, gastfreundliche Menschen, die noch heute ihre Traditionen am Leben erhalten, mystische Wüstenlandschaften und farbenfrohe Souks

Das Sultanat Oman bietet eine faszinierende Mischung aus Tradition und Natur — kulturelle Highlights, Wüstenlandschaften und eine jahrtausendealte Seefahrervergangenheit machen die Tour in Oman zu einem Erlebnis.

Sonne im ganzen Land — Reisebegleitung im Oman

  • Flug Frankfurt — Maskat
  • Ankunft Maskat, Maskat: Stadtrundfahrt
  • Maskat — Sur — Ras al Jinz
  • Ras al Jinz — Wadi Bani Khalid: Kochkurs — Wahiba Wüste
  • Wahiba Wüste — Birkat al Mouz — Jabal Akhdar
  • Jabal Akhdar: Besuch Jabrin-Festung — Bahla: Bait al Safa Museum — Misfah al Abriyyin — Nizwa
  • Nizwa: Nizwa Souk & Fort — Wadi Bani Ouf — Birkat al Sharaff — Balad Sayt
  • Balad Sayt — Wakan — Al Awabi — Maskat
  • Flug Maskat — Frankfurt

Zwischen Tradition & Moderne — orientalisches Flair mit modernem Wohlstand, eine faszinierende Mischung aus unberührter Natur, reicher Kultur, authentischer Gastfreundschaft und einer bemerkenswerten Sicherheit und Stabilität

https://www.djoser.de/rundreise-oman

Dolmetschen & Führungen für eine Wirtschaftsdelegation aus der Ukraine in Mainz / 08.10.25.-11.10.25

Führungen und Dolmetschen — Besuch der Gäste aus der Ukraine in der Firma MOGUNTIA in Mainz

Die Firma MOGUNTIA wurde im Jahr 1903 von dem Mainzer Fleischer Friedrich Buchholz gegründet. Seine Vision war es, die Herstellung von Wurst- und Fleischwaren zu standardisieren. Das Unternehmen ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation und ist heute ein bedeutender Anbieter für würzende Lebensmittel. Der Name „MOGUNTIA“ leitet sich vom römischen Namen für Mainz – Mogontiacum – ab.

• Mittwoch, 08. Oktober 2025

— Freies Dolmetschen der PowerPoint-Präsentationen
— Gemeinsame Gespräche & Austausch
— Rundgang in Mainz. Schwerpunkt: Geschichte der Stadt Mainz mit besonderem Fokus auf den Gewürzhandel

• Donnerstag, 09. Oktober 2025

— Freies Dolmetschen der PowerPoint-Präsentation
— Gemeinsame Gespräche & Austausch
— Transfer nach Rüdesheim
— Stadtrundgang in Rüdesheim
— Weinverkostung & Gemeinsames Abendessen mit der Gruppe im
— Restaurant „Zum Grünen Kranz“ in Rüdesheim

Die Welt durch Geschmack und Qualität begeistern — internationale Inspiration und moderne Genusskonzepte, spannenden Rezeptideen und innovative Produktlösungen

https://www.moguntia.com/de

Führungen in der Sonderausstellung «Helen Frankenthaler moves Jenny Brosinski, Ina Gerken, Adrian Schiess» im Museum Reinhard Ernst / 26.10.2025-22.2.2026

Sonderausstellung — Helen Frankenthaler moves Jenny Brosinski, Ina Gerken, Adrian Schiess

Das Werk der Lieblingskünstlerin von Reinhard Ernst Helen Frankenthaler wird in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstler Jenny Brosinski, Ina Gerken, Adrian Schiess gestellt.

Das Jahr 2025 steht im Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden ganz im Zeichen von Helen Frankenthaler. Ihre wegweisende Kunst wird im Dialog mit der Gegenwart präsentiert: Jenny Brosinski , Ina Gerken und Adrian Schiess haben sich von teilweise bisher nicht gezeigten zwölf Arbeiten von Helen Frankenthaler inspirieren lassen.

Am 26. Oktober 2025 präsentiert das Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden in der neuen Sonderausstellung den Dialog der Arbeiten von drei zeitgenössischen Künstler mit großartigem Werk von Helen Frankenthaler.

Jenny Brosinski, Ina Gerken und Adrian Schiess haben teilweise bisher nicht gezeigte Arbeiten Frankenthalers aus der Sammlung Reinhard Ernst ausgewählt und eine gemeinsame Präsentation mit ihren eigenen Werken in Szene gesetzt.

Die Künstler wählten ihre Bezugswerke von Helen Frankenthaler dabei nach verschiedenen Kriterien aus, um formale Bezüge, thematische Verbindungen oder direkte Gegenüberstellungen mit der eigenen Kunst zu veranschaulichen.

Die grandiose Sonderausstellung lädt dazu ein, die faszinierende Wirkung dieser wegweisenden Malerin im Dialog mit drei herausragenden abstrakten Positionen der Gegenwart zu erleben.

https://www.museum-re.de/de/kunst/ausstellungen/frankenthaler-moves-jenny-brosinski-ina-gerken-adrian-schiess

03.06.2025 — 23.06.2025 — Rundreise durch drei Länder des Kaukasus — Aserbaidschan, Georgien & Armenien — vom Kaspischen zum Schwarzen Meer

Eine Reise durch die Zeit auf einem Teil der historischen Seidenstraße in der sich Klöster, Kirchen, Synagogen und Moscheen abwechseln und die Gäste jedes Mal aufs Neue beeindrucken. Reiche Ölbaronen im Reich des persischen Schah Abbas in Aserbaidschan. asketische armenische Mönchen und das Goldene Zeitalter in Georgiens unter Königin Tamar und König David.

  • Flug Frankfurt — Baku / Aserbaidschan
  • Baku — Baku, die größte Stadt am Kaspischen Meer: Ausflug Absheron
  • Baku — die jahrhundertealten Felsmalereien von Gobustan — Shamakhi — Sheki
  • Sheki — Telawi / Georgien
  • Telawi — Sighnaghi — Tiflis
  • Tiflis: Optionaler Tagesausflug nach Dmanisi und Bolnisi oder Stadtrundgang
  • Tiflis — Mzcheta — Gergeti — Gudauri
  • Gudauri — Gori — Kutaissi
  • Kutaissi — Schwarzes Meer — Batumi
  • Batumi — Achalziche
  • Achalziche — Vardzia
  • Vardzia — Eriwan / Armenien
  • Eriwan: Stadtrundgang & Ausflug Etschmiadsin
  • Eriwan: Ausflug Garni & Geghard
  • Eriwan — Chor Virap — Noravank — Goris
  • Goris: Ausflug Chndsoresk & Tatev
  • Goris — Selim Pass — Sewan-See
  • Sewan-See — Diljan — Haghartsin — Alawerdi
  • Alawerdi — Haghpat — Tiflis / Georgien
  • Tiflis: Ausflug David Gareja
  • Flug Tiflis — Frankfurt

https://www.djoser.de/rundreise-aserbaidschan-armenien-georgien/rundreise-aserbaidschan-armenien-georgien-21-tage/#daytoday